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BUND Sachsen-Anhalt

Bitte um Spende für BUND-Klage gegen A 14-Abschnitt Nördlich Seehausen – Elbebrücke

04. Juni 2019 | BUND, Kreisgruppen, Lebensräume, Mobilität, Naturschutz

BUND Kreisgruppe Stendal und BI Keine A 14

 

Sehr geehrte Einwohner der Verbandsgemeinde Seehausen,

sehr geehrte Einwohner in der Altmark und anderswo, 

liebe Mitstreiter gegen die A 14, 

 

der BUND hat am 16.5. gegen den Planfeststellungsbeschluss Abschnitt Nördlich Seehausen - Elbebrücke (VKE 3.1/3.2a) die Klage eingereicht. Auch die Verbandsgemeinde Seehausen und die Stadt Seehausen haben Klage eingereicht.

Die Forderungen von Verbandsgemeinde und Stadt Seehausen zur Änderung der Planung wurden bis auf wenige Punkte von der Landesstraßenbaubehörde (LSBB) nicht berücksichtigt. Zwischen Seehausen und Elbe soll die B 189 von der A 14 überbaut werden, mit schwerwiegenden Folgen für die Einwohner. Die geplante Autobahnbrücke über die Elbe, direkt neben der Bundesstraßen-Brücke, soll europäische Vogelschutzgebiete und FFH-Gebiete queren und zerstört damit die streng geschützte Natur und Umwelt in den Elbauen und in der Elbe-Aland-Niederung.

Damit stehen wir an einem Punkt, wo wir uns entscheiden müssen: wir können jetzt Klage einlegen und haben damit die Chance, dass der Planfeststellungsbeschluss vor dem Bundesverwaltungsgericht für rechtswidrig erklärt wird. Das bedeutet: Es gibt die Chance, dass der BUND eine Änderung der Planung durchsetzen kann und damit Verbesserungen für Einwohner und Umwelt. Und es gibt die Chance, dass die A 14 zwischen Seehausen und Elbe – und möglichst auch zwischen Osterburg und Elbe - nicht gebaut wird, sondern stattdessen ein vernünftiger Ausbau der Bundesstraße B 189 umgesetzt wird.

Diese Klage kostet viel Geld. Der BUND braucht dafür Spenden in Höhe von 40.000 Euro. Wir haben jetzt diese Chance, die Planung aufzuhalten. Es ist allerdings auch unsere letzte Chance.

Kläger ist der BUND Landesverband Sachsen-Anhalt. Geklagt wird in erster und letzter Instanz vor dem Bundesverwaltungsgericht. Vertreten wird der BUND von der Anwältin Franziska Heß, Fachanwältin für Verwaltungsrecht Kanzlei Baumann Rechtsanwälte. Für die Prüfung der naturschutzfachlichen Gutachten steht der ausgewiesene Experte Dr. Matthias Schreiber zur Verfügung.

Von den 40.000 Euro sind voraussichtlich bereits 6.000 Euro abgedeckt. Wenn also 114 Menschen jeweils 300 Euro spenden, kann das Geld zusammenkommen.

Selbstverständlich helfen auch kleinere Beträge.  Die Zeit drängt leider. Der BUND braucht diese Spendenzusagen möglichst bis 14. Juni.

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Sie erhalten vom BUND eine Spendenbescheinigung, die Sie beim Finanzamt einreichen können. Geben Sie dafür Ihre Adresse bei der Überweisung an.

 

BUND Sachsen-Anhalt e.V.

Spendenkonto DE 60 8109 3274 0001 6631 60

Volksbank Magdeburg

Stichwort: A 14 Klage Seehausen – Elbe VKE 3.1 / 3.2a 

Ihre Spende ist zweckgebunden und wird nur für diese Klage verwendet. Für den Fall, dass der BUND die Klage zurückziehen muss, weil nicht genügend Spenden eingehen, erhalten Sie Ihr Geld zurück. Dafür auf der Überweisung auch vermerken: "unter Vorbehalt Erreichung Spendenzweck und Spendenziel"

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Susanne Bohlander

Sprecherin der BUND Kreisgruppe Stendal

Tel. 0151/2324 3759

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