Dass an vielen Stellen der innerdeutschen Grenze die Vegetation zurückgedrängt wurde, um freies Sicht- und Schussfeld zu haben, hat sich zu einem Glücksfall für den Naturschutz entwickelt. Denn in der Offenlandschaft entwickelten sich seltene Lebensräume wie Heide- und Magerrasen. Um diese besonderen Biotope am Grünen Band zu erhalten, sollen bei dem Pflegeeinsatz junge Kiefern und Birken entfernt werden. Dadurch werden seltene Insektenarten und der Lebensraum für die Nachstschwalbe gefördert.
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Treffpunkt ist der Alte Grenzturm Bömenzien zwischen Bömenzien und Nienwalde