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BUND Sachsen-Anhalt

Atomkraft? Nein Danke!

Deutschland hat den Atomausstieg bis Ende 2022 beschlossen. Doch viele Fragen sind noch ungelöst. Niemand weiß, wo die bislang mehr als 300.000 Kubikmeter deutscher Atommüll gelagert werden können. Auch sind unsere AKWs nicht sicher: Schwere Unfälle sind jederzeit möglich, der Katastrophenschutz ist mangelhaft. Der BUND kämpft dafür, schnellstmöglich endgültig aus der Atomkraft auszusteigen – und die Kosten für ihr schmutziges Erbe nicht der Allgemeinheit aufzubürden.

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Forderungen

  • Raus aus der Atomkraft! Alle Atomkraftwerke sofort stilllegen! Atomkraft ist unverantwortlich!
  • Atomausstieg ins Grundgesetz!
  • Die Kosten der Atomkraft müssen die Betreiber tragen, nicht die Allgemeinheit!
  • Export von Atommüll verbieten!
  • Morsleben sicher verschließen!
  • Atommüll-Lagersuche nur auf Grundlage von wissenschaftlich begründeten Kriterien und mit einer verlässlichen und wirksamen Beteiligung der Öffentlichkeit durchführen!

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Atomaustieg jetzt!

133 Atomreaktoren sind europaweit in Betrieb, davon 62 "Hochrisikoreaktoren". Viele sind inzwischen mehr als 30 Jahre alt. Ganz klar: Europa ist reif für den kompletten Ausstieg aus der Atomenergie! 

Deutschland hat den Atomausstieg bis Ende 2022 beschlossen. Doch viele Fragen sind noch ungelöst. Niemand weiß, wo die bislang mehr als 300.000 Kubikmeter deutscher Atommüll gelagert werden können.
Auch sind unsere AKWs nicht sicher: Schwere Unfälle sind jederzeit möglich, der Katastrophenschutz ist mangelhaft.

Der BUND kämpft dafür, schnellstmöglich endgültig aus der Atomkraft auszusteigen – und die Kosten für ihr schmutziges Erbe nicht der Allgemeinheit aufzubürden. 

ERA Morsleben

Das Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben ist ein ehemaliges Kalisalzbergwerk –ausgehöhlt und instabil – für  Atommüll denkbar ungeeignet.

Dennoch befinden sich 37.000 m³ radioaktive Abfälle hier unter der Erde. Und das ERAM mit sieben Ebenen und Hunderten von Kavernen, Stollen, Bohrungen und Schächten ist alles andere als standsicher. Wir – der BUND Sachsen-Anhalt – haben 1998 mit Unterstützung von Greenpeace und BI Morsleben geklagt und gewonnen. Nun darf seit 25.9.1998 nicht mehr eingelagert werden. Der ´neue´ Betreiber, die Bundesgesellschaft für Endlagerung BGE für Betrieb und Stilllegungsplan Nachfolger des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), ist nun für die weiträumige Verfüllung des Lagers verantwortlich...  

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Nehmen Sie Kontakt auf!

Oliver Wendenkampf

Sprecher des Arbeitskreises Energie
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Andreas Fox

Experte für das Thema "Atom" und "Morsleben"
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