BUND Sachsen-Anhalt

Willkommen bei der BUND-Gruppe Quedlinburg

Die BUND-Gruppe arbeitet thematisch zu:

  • Nachhaltiger Konsum
  • Landschaftspflege und Bewahrung von Lebensräumen für Tier- und Pflanzenarten
  • Atomkraft bzw. Erneuerbare Energien
  • Gentechnik

Über uns

Vom Schmetterlingsvortrag bis hin zum Secondhandmarkt - die BUND-Gruppe Quedlinburg beschäftigt sich mit der ganzen Vielfalt der Natur- und Umweltschutzthemen. Unser Schwerpunkt liegt auf Verbraucherbildung bzw. nachhaltigem Konsum.

Wichtig ist uns dabei stets der Bezug zu Quedlinburg. Neue Aktive sind uns herzlich willkommen! Sie sollten sich für ihre Umgebung begeistern können und ein Grundinteresse an Natur und Umwelt mitbringen. Die BUND-Gruppe kann eine Plattform sein, wo mit Hilfe der anderen Aktiven eigene Ideen umgesetzt werden können. Sehr willkommen sind außerdem Menschen, die Lust haben, Flyer auszulegen, einen Text für einen Aushang zu schreiben, einen Infostand mit zu betreuen, Stellungnahmen zu verfassen etc.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Regelmäßige Pflege des Weinbergs und des angrenzenden Gartengrundstücks am Südhang des Quedlinburger Schlossbergs
  • Weitere Pflegeeinsätze in Quedlinburg und Umgebung (z. B. auf der Altenburg)
  • Schmetterlingsbeobachtungen und -vorträge
  • Weltbewusste Stadtrundgänge
  • Klamottentausch/Secondhandabende
  • Tox Fox-Aktionen
  • Infostände zu verschiedenen Anlässen und mit wechselnden Themenschwerpunkten

Jungbäume in der Stadt brauchen Wasser

Annette Roschek, Isabel Reuter und Beate Freisinger (v. l.) bringen Hinweisschilder mit dem Aufruf „Bitte gießt mich“ an. (Foto: Walkhoff/BUND)

Der Bund für Umwelt und Naturschutz in Quedlinburg (BUND) ruft zum Gießen von Jungbäumen auf.

An rund 50 Jungbäumen hat der BUND Quedlinburg kürzlich Hinweisschilder angebracht. „Bitte gießt mich“ steht darauf. Wer einen Baum mit so einem Schild vor seiner Haustür stehen hat, kann ihm gern Wasser geben. „50 Liter einmal pro Woche sollten es sein“, so Isabel Reuter vom BUND Quedlinburg. Dabei muss es kein frisches Trinkwasser sein. Restwasser ist sogar noch besser, zum Beispiel vom Gemüsespülen. Wer einen Baum regelmäßig gießt, kann seinen Namen mit Folienstift hinten auf das Schild schreiben. „Dann wissen andere, dass der Baum schon gegossen wird“, erklärt Isabel Reuter. Die markierten Jungbäume stehen in folgenden Straßen: Mettestraße, Rambergweg, Albert-Schweitzer-Straße, Klopstockweg, Ditfurter Weg, Oeringer Straße, Adelheidstraße, Ballstraße, Klink, Wallstraße, Freiherr-vom-Stein-Straße und Halberstädter Straße.

In den letzten Jahren hat der Bauhof der Welterbestadt Quedlinburg zahlreiche junge Bäume entlang von Straßen gepflanzt. Dort sorgen sie u. a. für eine bessere Luftqualität, bieten Lebensraum für Insekten und andere Tiere und sind außerdem schön anzusehen. Obwohl die Bauhof-Mitarbeiter die Bäume auch gießen, sind insbesondere die Jungbäume auf zusätzliche Wassergaben angewiesen, da ihre Wurzeln noch nicht so tief in die Erde reichen. In trockenen Zeiten wie diesen leiden sie umso mehr am Wassermangel.

Termine

Nehmen Sie Kontakt auf!

Isabel Reuter

Sprecherin der Gruppe
E-Mail schreiben

BUND-Bestellkorb